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Barbara Bernauer

 
. Barbara Bernauervon 1991-2004 war ich Mitglied im Münchner Film- und Videoclub und seit 1997 Mitglied bin ich im Beirat des Landesverbandes Film + Video Bayern e.V. Dort verwalte ich das BAF-Archiv,  das sind die Filme, die auf den Bayerischen Film- und Videofestspielen gezeigt werden. Außerdem bin ich webmaster für viele Clubseiten im Landesverband. 

Vor dem Eintritt in den Film- und Videoclub war ich Mitglied im Bayerischen Kaleidofon, einem Tonbandler-Verein der auch schon sein 40 jähriges Jubiläum feiern konnte. Es  entstanden Hör-Beiträge wie: Die Geschichte der Musik in 45 min (1990), 1991 Mozart - sein Leben, sein Werk  und 1992 Weihnachten heute - eine kritische Betrachtung alter Bräuche und heutiger Sitten. Diese 40 min. Kassetten waren Highlights im Kaleidofon. 

Ich war 37 Jahre lang bei der Firma  Siemens beschäftigt - als Nachrichtentechnische Assistentin. Zu meinem Aufgabengebiet gehörte das Erstellen und Pflegen von Produktspezifikationen, Ausarbeiten von Präsentationen für Vorführungen, Statistiken und in den letzten Jahren der Aufbau, Einrichtung und die Pflege des internen Netzes (Intranet) der Abteilung.  Neben Word, Excel und Powerpoint   wurden für diesen Job Kenntnisse diverser Zeichen- und Grafikprogramme sowie Produktplanungs- und andere Software vorausgesetzt. Zwischen Paderborn und München wurde ein Modul- und Gerätestände-Datenbank eingesetzt die in München von mir entwickelt und realisiert wurde.

Die dafür erforderlichen Kenntnisse eignete ich mir weitgehend in Kursen an (während und ausserhalb der Dienstzeit). Auch heute noch findet man mich in den Wintermonaten fast jeden Monat auf einem VHS-Kurs, um auch für meine vielen Freizeitbeschäftigungen auf dem neusten Stand zu bleiben.

1999 beschloss ich mich nach 37 Jahren Firmenzugehörigkeit von der Firma zu trennen um endlich die Dinge zu tun für die man als berufstätige Hausfrau und Mutter einfach keine Zeit hat. Außerdem widmete ich mich der Betreuung von Alzheimer-Patienten und trat in den Alzheimer-Verein ein. Seitdem betreue ich ältere Menschen ehrenamtlich und leiste praktische Hilfe für alle Lebenslagen.

 
Für den Münchner Film- und Videoclub erstellte ich schon 1998 die erste Version des Internetauftritts. Der MFVC gehörte damals zu den ersten wenigen Clubs, die im Internet vertreten waren. 1999 wurden mit einem Aufwand von über 150 Stunden die Seiten überarbeitet und vollkommen neu gestaltet. Durch das Internet hat der Club fast alle neuen Mitglieder gewonnen. Die Seiten werden sofort aktualisiert wenn etwas wichtiges passiert und liebevoll mit Bildern und Texten gestaltet. 
Am 14. und 15. Februar 2004 richtete der Club das 11. Südbayerische Filmfestival in der Germeringer Stadthalle aus. Das war eine richtig tolle Veranstaltung, 52 Filme wurden gezeigt an diesen beiden Tagen. Den größten Teil der Organisation habe ich mit unserem Ehrenpräsidenten Eberhard Fiedeler bewältigt. Dafür erhielt ich die Verdienstnadel in Silber vom Landesverband LFVB.
Auch im privaten Familienleben bin ich ununterbrochen in "action". Da ich leidenschaftlich gern koche, gibt es Unmengen Kochbücher und Kochzeitschriften im Hause Bernauer. Natürlich gehört auch ein guter Tropfen zum Essen .. man gönnt sich ja sonst nichts.
Im neuen Jahrhundert 2000  bin ich von Baldham nach Isen umgezogen, ins eigene Haus. Hier gibt es reiches Betätigungsfeld - denn das große Haus  und die 4-köpfige Familie bringt jede Menge Arbeit mit sich. Dazu gehört natürlich auch der große Garten. Auch hier wird nicht ausgeruht, es wird viel gelesen, aus dem Internet ausgedruckt und neben den Kochbüchern findet man nun auch ein ganzes Regal mit Gartenbüchern und Pflegeanleitungen für Pflanzen. 2001 wurde ich Mitglied im Gartenbauverein St. Wolfgang und ein halbes Jahr später konnte man unter www.gbv-stw.de den Gartenbauverein auch im Internet finden. Nun wurden natürlich Kurse über Baumschneiden und ähnliches absolviert und Kenntnisse über den Teichbau angeeignet. Denn jeder etwas größere Garten braucht einen Teich. 
Neben diesen Tätigkeiten bin ich seit Januar als Schriftführerin im Verein "nachbarschaftshilfe Isen-Lengdorf-Pemmering" und kümmere ich mich nicht nur um alte Leute,  sondern habe eine Datenbank aufgebaut für die fast 300 Mitglieder.
Ich höre gern und viel Musik vor allem Klassik und schon vor Jahren ist bei mir die Leidenschaft für Trance entfacht worden. 
In meinem Büro stehen mindestens 4 Computer z.T. vernetzt und jeder wird für irgendetwas gebraucht z.B. zwei für`s Filmeschneiden. Neue Technik fasziniert mich und ob neue Handy oder besondere Freisprecheinrichtngen für´s Auto - es muss alles ausprobiert werden.
Bis 1998 war ich aktive Turniertänzerin - bis zur S-Klasse habe ich es mit 3 Partnern geschafft. Christoph Burgauner war der letzte Turnierpartner in der S-Klasse und sein Buch "Tanzen weltweit" ist das größte und best recherchierteste Buch über den Tanzsport das es je gegeben hat (www.tanz.de/kastell/).
Aus familiären Gründen musste ich leider das Tanzen aufgeben. Zusammen mit meiner Mutter richtete ich dann ein kleines Wollgeschäft im Münchner Westend ein und rechnete nachmittags Pullover und Häkeldeckchen aus. Die Strick- Stick- und Häkelecke nannte sich der kleine Tante-Emma-Laden. Durch eine Betriebsprüfung machte das Finanzamtes 1999 dem engagierten Handarbeitsladen ein jähes Ende. Noch heute steht der ganze Speicher voll mit Wollkisten und Reißverschlüssen.
 
Falls Zeit zum Filmen bleibt wird die Kamera überall draufgehalten wo sich was bewegt. Die Knöpfe der Kamera sind dem Display gewichen und da man zum Lesen eine Brille braucht die niemals da ist wo sie vermutet wird, wird mit Automatik bei Sonnenschein gefilmt. Um die Filme nachzubearbeiten wurde natürlich ein Casablanca angeschafft und nach den ersten Erfolgen bei den Landesfilmfestivals Südbayern ein "gescheiter" Schnittcomputer mit 4 Prozessoren und einem Haufen Speicher und Plattenplatz. Wir haben uns aber vorgenommen nicht für Gemeinden zu filmen
Und nun ist es halt doch passiert: seit 2006 filmen wir nun in und um St. Wolfgang herum. Einen Gemeindefilm haben wir schon gezeigt, und einige DVDs der Gardefestivals ab 2006. Und warum ? Weil wir vom 31.3. - 2.4. 2006 die 27. Bayerischen Filmfestspiele ausgerichtet haben und dazu die Goldachhalle brauchten. Die hat uns der erste BGM Jakob Schwimmer MdL kostenlos für einen Gemeindefilm überlassen. Auch andere Gemeinden sind nun an uns heran getreten - es gibt halt immer etwas zu filmen.
Seit Ende Februar 2003 bin ich auch für den Internetauftritt von Isen zuständig und wie immer hoch motiviert und - natürlich wieder ehrenamtlich - engagiert. 
Mir wurde schon von so vielen netten Menschen viel Spaß und ein gutes Händchen bei all meinen Unternehmungen gewünscht - vor allem aber - dass ich meinen unermüdlichen Schwung nicht verliere. Ich werde mich bemühen solange es soviel Spaß macht ....................

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